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KERNBOHRUNG IN DIE ATTIKA

Eine Kernbohrung in die Attika ist ein „Muss“

Aus heutiger Sicht hat die Attika deutlich mehr nützliche Funktionen als die Ästhetik.

Die Dachdecker kennen die daraus resultierenden Ansprüche nur zu gut: die richtige Material- und Werkzeugauswahl muss getroffen werden, das Know-how und Können ist gefragt und zuletzt müssen die gesetzlichen Vorgaben, wie die DIN 1986-100 eingehalten werden. Denn eines ist sicher – jedes Flachdach-Attika benötigt zwei Regenentwässerungssysteme, die Haupt- und Notfallentwässerung.

Spätestens jetzt kommt das Kernbohrequipment zum Einsatz.


Die Perfektion des Dachdeckers ist gefragt

Die mauerartige Erhöhung der Außenwand ragt 30 bis 50 cm über das Flachdach hinaus und ist sowohl in öffentlichen, privaten und industriellen Bereichen vorzufinden. Die Notentwässerung bzw. die Höhe der Außenwand stellt den Dachdecker vor eine besondere Herausforderung.

Das Stativ ist zu groß und kann nicht an die Wand angebracht werden. Der Stahlbeton bringt Diamantbohrkronen an Ihre Grenzen. Die Komponenten bilden keine effiziente Einheit.

Damit ist jetzt Schluss.


Die Notentwässerung mit dem Marcrist Kernbohr-Set vorbereiten

Das Compact Set von Marcrist bietet für diesen Einsatz das Rundum-sorglos-Paket.
Wenn das Gewicht gefragt ist, zählt die leistungsstarke und bedienerfreundliche Maschine DDM200 mit ca. 7 kg zu den Marktgewinnern. Die schmale Grundplatte des Diamantbohrstativs DS180 kann problemlos an kurze Attikas angebracht werden und ist ideal für das randnahe Bohren geeignet. In Kombination mit dem aufeinander abgestimmten Zubehör, des Wasserdruck-behälters und bspw. der zuverlässigen Diamantbohrkrone WCU750X lässt sich Stahlbeton schnell und präzise bohren. Probieren Sie es selbst.

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